Die eingeschränkte Mobilität seiner Mutter war für Dr. Dave Sircar der Auslöser für die Idee, einen besonderen Rollator zu entwickeln. Menschen im Alter, aber auch grundsätzlich solche mit eingeschränkter Mobilität sollen ein Stück Lebensqualität und Autonomie zurückerhalten.
So schnell kommt Weihnachten! Bevor es in die Feiertage geht, stellen wir Ihnen im Weekly No. 51 zwei Social Start-ups vor. Außerdem gibt es den Investor-Talk mit Gesa Miczaika, das Bochumer Start-up Bee Statistics und das Magazin GründerZeiten des BMWK.
Das Jahr neigt sich dem Ende, aber die ersten Bewerbungen und Veranstaltungen stehen schon vor der Tür. Im Weekly No. 52 bekommen Sie mit dem App-Kurs von Gateway der Uni Köln, der Bewerbung bei digital.engagiert und dem Neujahrsbrunch einen Vorgeschmack auf Januar 2022.
Wir hoffen, Sie hatten einen entspannten Start ins neue Jahr. In unserem 1. Weekly 2022 können Sie sich einen neuen Job angeln, den Preis für kreativen Städtetourismus ergattern und dem Netzwerk Social Entrepreneurship in der Euregio beitreten.
Ihre Peptide liefert Numaferm an Pharmafirmen und Agrarkultur-Produzenten, aber auch für die Veterinärmedizin, Generica, Kosmetik- und Klebstoff-Herstellung. Der Markt sei riesig, weiß Dr.
Die 1. Woche des neuen Jahres liegt hinter uns und es stehen schon jetzt wieder viele spannende Veranstaltungen auf dem Programm! Ob Start-up-Skalierung, Gründer:innentalks oder Pitch Award: Diese Woche ist für jede und jeden etwas dabei.
Der Weekly No. 3 startet mit voller Frauenpower: ein Live-Talk vom REACH EUREGIO Start-up Center mit zwei erfolgreichen Gründerinnen und der erste Women Entrepreneurs in Science Circle 2022. Außerdem stellen wir u.a. paged aus Köln und die Gründerschmiede der NRW.BANK vor.
Bei der Roadshow-Station in Dortmund gewann das Start-up SeedMe das Preisgeld von 2.000 Euro. Außerdem dürfen die beiden Gründerinnen bei der Abschlussveranstaltung im September 2022 um den Hauptpreis von 5.000 Euro pitchen.
„Es muss eine bessere Nachsorgelösung für diese Zielgruppe geben“, so Sylvie von Werders Credo. 2016 begann sie mit Unterstützung der RWTH Aachen die Entwicklung eines Nachsorgeprodukts.
Früher Ein-Mann-Unternehmen, heute hat die Ulrich Rotte GmbH 90 Mitarbeitende und wird aktuell in die Hände der Nachfolgegeneration von Sohn und Schwiegertochter gelegt. Was geblieben ist? „Wir sind auch heute noch und von Anfang an ein Handwerksunternehmen.